
Kronen Zeitung
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LIVE ab 17 Uhr: Austria Wien gegen SK Sturm Graz
23. Runde in Österreichs Bundesliga: Der FK Austria Wien empfängt den SK Sturm Graz. Wir berichten live (siehe unten).
Hier der LIVETICKER:
Dem Umbruch zum Trotz gastiert der SK Sturm Graz als bestes Team des Grunddurchgangs bei der Wiener Austria. Die Veilchen wuchsen sich insbesondere in der Trainer-Ära Jürgen Säumel zu einem Grazer Angstgegner aus. Seit sieben Spielen (5 Siege, 2 Remis) ist Violett gegen Schwarz-Weiß ungeschlagen, die jüngsten vier Duelle wurden allesamt von der Austria gewonnen. „Diese Spiele waren einmal, wir sind im Hier und Jetzt. Natürlich haben wir in den letzten Spielen – für mich verdient – die Oberhand behalten, aber nur weil wir immer an unserer Top-Leistungsgrenze waren“, sagte Austria-Kapitän Manfred Fischer. Trainer Stephan Helm sagte zur Ausgangslage: „Wir sind in dieser Gruppe dabei, die um alles mitspielt. Der eine oder andere ist laut den Buchmachern etwas mehr zu favorisieren, aber wir glauben an uns und wollen in diesen zehn Runden das Beste aus uns rausholen.“
„Austria verfügt über eine routinierte Achse mit viel Qualität!“
Zu Hause sind die Veilchen seit dem 0:3 gegen Salzburg im Oktober ungeschlagen. Während die Austria heute ihr 115-jähriges Jubiläum zelebrieren will, versucht sich Sturm unter Trainer Fabio Ingolitsch mit neuer Grundformation daran, die Serie zu beenden. „Die Austria verfügt über eine routinierte Achse mit viel Qualität, steht kompakt und strahlt offensiv stets Gefahr aus. Wir wollen unsererseits unsere Spielprinzipien von der ersten Minute an auf den Platz bringen, aggressiv sein und so Zählbares mit aus Wien zurück nach Graz bringen“, erklärte Ingolitsch. Auswärts holte Sturm unter ihm gegen nunmehrige Quali-Gruppen-Teilnehmer keinen Sieg. Die Partie am Verteilerkreis darf als richtungsweisend für den Champion der vergangenen zwei Saisonen bezeichnet werden.
„Jedes Spiel hat jetzt Endspielcharakter!“
In Graz ließ man am vergangenen Montag bei einem Mitgliederabend die turbulente jüngere Vergangenheit Revue passieren, räumte Fehler in der Kommunikation des Umbruchs ein und artikulierte die Sorge, dass ein Beschluss in puncto Stadion-Umbau nicht mehr vor den Wahlen in Graz Ende Juni erfolgen könnte. Auf die nähere sportliche Zukunft wurde auch geblickt. „Jedes Spiel hat jetzt Endspielcharakter“, meinte Sportchef Michael Parensen. Man strebe nach dem maximalen Erfolg. Erklärtes Ziel der Grazer ist das Erreichen eines internationalen Startplatzes.
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